Von Sinn und Unsinn einer Krise

Dies ist interessant für Sie? Vielleicht auch für andere. Teilen Sie diesen Beitrag:
Von Sinn und Unsinn einer Krise
Von Sinn und Unsinn einer Krise – Sie wählen die Tür. Illustrationen: © Tatjana Kippels 2020

Herzlich Willkommen zum vierten Teil meiner Corona-Spezial-Blogreihe, mit der ich Sie unterstützen will, die derzeitige Krise auch psychisch gut zu überstehen. Heute möchte ich Ihnen Impulse geben bei einem Thema, das zunehmend an Dringlichkeit gewinnt: Die Suche nach einem Sinn in einer Krisensituation wie der aktuellen Corona-Krise. Warum sprechen überhaupt ständig alle von „Sinn und Chancen“ in der Krise? Wozu soll das gut sein? Und wie soll man das bitteschön schaffen?

In den bisherigen Teilen meiner Corona-Spezial-Blogreihe ging es um recht konkrete Maßnahmen, die man ergreifen kann, um eine schwierige Situation zu bewältigen. Außerdem haben Sie erfahren, warum dies wichtig ist. Dabei ging es um Achtsamkeit und Selbstfürsorge, Struktur als wichtigstes Mittel gegen die Corona-Depression und um fünf Schritte zu einer sinnvollen Tagesstruktur. Alle diese Dinge sind wichtig, um sich mental stark zu machen und zu schützen vor negativen gesundheitlichen Folgen der anhaltenden Krisensituation (z. B. einer Depression).

Nun wagen wir uns an die nächste Stufe der Gesundheitsförderung. Wir gehen über die Vermeidung von Krankheit hinaus und blicken in Richtung der nächsten Schwierigkeitsstufe. Hier geht es nicht mehr nur darum, die Krise möglichst unbeschadet zu überstehen, sondern darum, sogar gestärkt aus ihr hervorzugehen.

Warum Sie nicht mit der Suche nach dem Sinn in der Krise anfangen sollten

oder: Von der heilsamen Wirkung des Fluchens

Hä? Soll es hier nicht um die übliche Litanei in Sachen positives Denken gehen? „Sehen Sie die Chancen der Krise!“, „Bleiben Sie optimistisch!“ & Co.. Ja und nein. Das Problem ist, wenn Sie jemandem, der in einer wirklich schwierigen oder unangenehmen Situation steckt, sagen: „Sieh es doch positiv!“, dann wird sich höchstwahrscheinlich sehr schnell Widerstand regen. Verständlicherweise! (Und das gilt u. U. auch, wenn Sie sich das selbst sagen.)

Sie haben sich den Zeh gestoßen? – Tut doch gar nicht so weh.

Ihre Beziehung ist am Ende? – Sie finden eine/n andere/n.

Ihr Unternehmen steht vor dem Abgrund? – Dann machen Sie halt ‚was anderes.

Sie sind arbeitslos? – Toll, dann haben Sie jetzt ja viel Zeit.

Nicht sehr wertschätzend, oder? Manchmal fühlt sich dieses „Sinnsuche in der Krise“-Thema ähnlich an. (Das geht Ihnen gerade nicht so? Auch in Ordnung, dann scrollen Sie gleich zum nächsten Abschnitt „Resilienz“.) Es vermittelt mitunter das Gefühl, nicht ernst genommen, nicht verstanden oder in seinen Bedürfnissen übergangen zu werden. Das führt schnell zu Widerstand, z. B. in Form von Trotz, (passiver) Aggression oder Rückzug. Ich finde, mit Recht.

Schritt 1: Anerkennen, was ist

Der absolut unverzichtbare erste Schritt, auch wenn Sie dann eine Veränderung bewirken wollen, ist nämlich: Das, was da ist, anzuerkennen. So wie es eben in diesem Moment ist. Und vielleicht zu schauen, ob es erstmal etwas anderes braucht, um überhaupt offen zu sein für eine Veränderung (z. B. in der inneren Haltung).
Sie und wir alle befinden uns gerade in einer absolut schwierigen Situation, die mit vielen kleinen und großen Katastrophen einhergeht. Das kann Sie wütend machen oder traurig, ist beängstigend oder anstrengend, zermürbend oder frustrierend. Oder alles auf einmal. Punkt.

Also, bevor Sie über irgendetwas anderes nachdenken und versuchen, etwas an der Situation oder an Ihrem Umgang damit zu verändern: So ist die Situation und die ist scheiße. Ja, scheiße. Darf man das so sagen? Ich tue es einfach.
Fluchen Sie, schreien Sie, weinen Sie, zertrümmern Sie ein bisschen Totholz im Wald, gehen Sie laufen bis Sie nicht mehr können. Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Lassen Sie Dampf ab, machen Sie sich und Ihren Gefühlen Luft. Natürlich so, dass Sie weder sich noch anderen schaden. Aber eine schwierige Situation und die damit verbundenen Gefühle als solche anzuerkennen und dies auch einfach mal so zu benennen, ist absolut unabdingbar.

Dampf ablassen
Holen Sie sich da ab, wo Sie stehen und lassen Sie auch mal Dampf ab. Erst dann sind Sie offen für die Sinnsuche.

Schritt 2: Tun, was nötig ist

Gerade, wenn Sie Widerstände beim Thema „Sinn in der Krise“ verspüren, fragen Sie sich: Was brauche ich vielleicht erstmal, um mich darauf einlassen zu können. Psychohygiene ist hier das Stichwort.
Was brauchen Sie gerade? Was tut Ihnen gerade wirklich gut?
Was geht gerade? Und was nicht?

Haben Sie kein schlechtes Gewissen, wenn Sie auch mal verzweifeln und Ihnen nicht nach optimistisch sein zumute ist. Oder nach konstruktiv und produktiv sein. Oder nach effizient sein oder was auch immer. Das ist menschlich, verständlich und absolut in Ordnung. Und (wie alles natürlich im richtigen Maß) auch durchaus gesund. Dann lassen Sie einfach mal einen Tag Schule Schule und To Do’s To Do’s sein, verrichten nur die notwendigsten Arbeiten/ Aufgaben und gönnen sich viel Zeit mit Ihrer Familie und einem großen Bottich Eiscreme. Oder was auch immer Ihnen gerade gut tut.

Schritt 3: Schauen, was möglich ist

Wie passt das mit meinen bisherigen Empfehlungen zu Struktur etc. zusammen?
Hier eine vielleicht enttäuschende Nachricht: Es geht eben nicht um simple und allgemeine Ratschläge, wie man sie ständig liest, und die man dann versucht, stumpf umzusetzen. „3 Schritte und dann sind Sie glücklich“, „5 Schritte und alle Ihre Probleme sind gelöst“, „Der einzig wahre Weg zur Million“ etc.. Es geht darum, für sich individuell den richtigen Weg zu finden.

Struktur und auch Produktivität sind wichtig und hilfreich. Dennoch geht es oft um ein dynamisches Gleichgewicht zwischen zwei Extremen und ein ständiges Ausbalancieren. Sie können nicht immer zuversichtlich, optimistisch und produktiv sein. Manchmal ist hinfallen, fluchen und Dampf ablassen okay und wichtig. Oftmals fällt es dann auch leichter, (wieder) auf die andere Seite der Waage zu gehen und auch diese zu sehen. Und dieser Schritt der Veränderung ist dann ebenso wichtig wie die Akzeptanz. Beispiel: Die Situation ist schwierig und macht mir Angst. Aber gleichzeitig bietet sie mir auch Chancen.

Nachdem Sie sich im besten Fall da abgeholt haben, wo Sie gerade stehen, kommen wir zu „aber gleichzeitig“. Denn jede Medaille hat zwei Seiten und so ist es auch mit Krisen. Einen Sinn in etwas zu finden, insbesondere auch in schwierigen Situationen, ist eine sehr mächtige Kraftquelle und Schutzfaktor für unsere psychische Gesundheit. Daher lohnt es sich vielleicht tatsächlich, auf die Suche nach dem Sinn zu gehen.

Akzeptanz vs. Veränderung
Finden Sie die Balance zwischen Akzeptanz und Veränderung.

Sinn in der Krise – Die höchste Stufe von Resilienz

Und da sind wir auch schon bei einem wichtigen Begriff, der in den letzten Jahren zunehmend in Mode gekommen ist. Teilweise missverstanden und dennoch an einigen Stellen sehr hilfreich: Resilienz.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Menschen die gleiche schwierige Situation durchmachen können (z. B. Krieg) und dennoch ganz unterschiedlich daraus hervorgehen? Während einige krank werden und langfristigen Schaden nehmen, bleiben andere gesund und gehen womöglich sogar stärker daraus hervor, als sie es vorher waren. Woran liegt das? Es hat mit Resilienz zu tun.

Resilienz ist ein wichtiger Schutzfaktor in Veränderungsprozessen. Es handelt sich um eine Art Widerstandskraft gegenüber äußeren Belastungen und Krisensituationen, die es ermöglicht, diese ohne anhaltende Beeinträchtigung durchzustehen. Es geht um die Fähigkeit, sich angesichts andauernder Belastungen, Widrigkeiten, Traumata oder Tragödien anzupassen und zu erholen. (nach Scharnhorst, 2012)

Resilienz umfasst verschiedene Fähigkeiten, die unterschiedlich schwierig zu erlernen sind. Die vielleicht komplexeste Stufe hat mit Sinnsuche zu tun. Es geht darum, Rückschläge zum Guten zu wenden, Krisen als Chance zu sehen und daraus zu lernen – und es so zu schaffen, gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Es lohnt sich also für Sie, sich mit der Frage auseinander zu setzen, wo Ihnen die aktuelle Krise – bei allen Schwierigkeiten und Belastungen, die sie mit sich bringt – auch Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Eine solche Chance könnte darin liegen, etwas Sinnvolles zu tun. Zum Beispiel, anderen zu helfen, ebenfalls gut durch diese Zeit zu kommen.

Warum Sie auch sich selbst helfen, wenn Sie anderen helfen

Sinn finden durch Helfen
Anderen zu helfen, kann Ihnen ein Gefühl von Sinn geben.

Kaum etwas ist so sinnstiftend, wie anderen Menschen zu helfen, ihnen eine Freude zu bereiten oder in sonst einer Form etwas Gutes zu tun. Manchmal lenkt es auch ein bisschen von den eigenen Problemen ab. Wir haben das Gefühl, etwas tun zu können und zu bewirken (Stichwort: Selbstwirksamkeit) – gerade, wenn wir das Gefühl haben, bei uns selber läuft so gar nichts rund. Wir spiegeln möglicherweise auch die positiven Gefühle des anderen und fühlen uns selbst etwas besser. Unsere gute Tat trägt außerdem zu einem positiveren Selbstbild bei („Ich verhalte mich gut, also bin ich wohl auch gut.“) und reduziert Depressivität.
Um nur mal ein paar positive Aspekte von Hilfeverhalten für uns selber zu nennen. Helfen und anderes prosoziales Verhalten, vor allem solches, das einen sicht- oder spürbaren Effekt hat, ist also letztlich eine Win-Win-Situation. Daran ist auch nichts verwerflich, finde ich.
(Interessante Literatur zum psychologischen Nutzen von prosozialem Verhalten finden Sie z. B. bei Schwartz & Sendor, 1999, Aknin et al., 2013, Aknin et al., 2015, Nelson et al., 2016 und Dovidio et al., 2017.)

Gerade in diesem Bereich bietet die aktuelle Krise viele Chancen. Denn im Grunde sind alle Menschen davon betroffen und viele können gerade Unterstützung gebrauchen – praktisch und/ oder emotional.

Ein paar Beispiele:

Die ältere Nachbarin, für die Sie Einkäufe erledigen können? Die Bekannte, der Sie mit Ihren IT-Kenntnissen dabei helfen können, ihr Business digitaler zu gestalten? Ihr Sohn, dem Sie nun dabei helfen können, Mathe zu kapieren? Der Gründer, dem Sie mit Ihrer unternehmerischen Erfahrung unter die Arme greifen können? Ihrer Freundin, der Sie Mut machen, obwohl Sie selber nicht wissen, wie es weitergeht? Oder ein paar Blumen schicken – einfach so? Ihrer Mutter, der Sie Quatsch-Fotos von ihren Enkeln schicken, um sie zum Lächeln zu bringen?

Das Netz ist voll von tollen Ideen zu diesem Thema. Und die besten Ideen fallen vielleicht sowieso Ihnen selber ein. Es muss auch nicht immer unfassbar kreativ oder aufwendig sein. Auch hier lässt sich oft schon mit kleinen Mitteln viel bewegen.

Einige tolle Ideen zu Lösungen in der Krise und auch dazu, wie man andere bei der Krisenbewältigung unterstützen kann, sind z. B. auch aus dem #Hackathon der Bundesregierung entstanden. Vielleicht ist ja auch etwas dabei, das Ihnen weiterhilft.

Wo Sie sonst noch einen Sinn in der Krise finden können

Anderen zu helfen, ist eine Möglichkeit der Sinnfindung in der Krise. Aber die Krise bietet vielleicht auch weitere Chancen und erhält dadurch einen Sinn.

Für Sie persönlich zum Beispiel:

  • Die Krise katapultiert Sie raus aus Ihrer Komfortzone. Das bietet Ihnen die Chance zu persönlichem Wachstum, dazu, Neues zu lernen und auszuprobieren, sich Dinge zu trauen, die Sie sich sonst nicht getraut hätten, Beziehungen zu intensivieren
  • Eigene Grenzen auszudehnen und zu erleben, dass man über sich hinauswächst – und vielleicht doch mehr möglich ist, als man gedacht hätte (z. B. Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eigene Fähigkeiten)…
  • Vielleicht bleibt Ihnen auch nach der Krise ein größeres Vertrauen in sich selbst und Ihre eigene Standfestigkeit („Wenn ich das überstanden habe, überstehe ich auch alles andere.“)
  • Womöglich relativieren sich auch manche vermeintlichen Katastrophen – oder Sie sehen diese im Zweifel eher als bewältigbar an.
  • Sie sehen eigene Stärken, aber auch eigene Schwächen unter Belastung möglicherweise klarer. Vielleicht sind Sie auch gezwungen, sich an bestimmten Punkten Unterstützung zu holen – und erhalten die Chance, damit positive Erfahrungen zu machen.
  • Vielleicht bemerken Sie auch eine verstärkte Werteorientierung und erkennen für sich: Was ist mir wirklich wichtig?
  • Verbringen Sie jetzt mehr Zeit mit der Familie/ dem Partner? Vielleicht kümmern Sie sich wieder mehr um das eigene zu Hause und schätzen dessen Bedeutung als Ankerplatz wieder stärker.
  • Erleben Sie gerade, dass Sie Menschen um sich herum haben, auf die Sie wirklich zählen können – spüren Zusammenhalt in der Familie, dem Team, der Nachbarschaft?
  • Ein ganz wichtiger Punkt: Dankbarkeit. Die Krise ermöglicht, vermeintlich Selbstverständliches wieder mehr schätzen zu lernen (wie persönliche Freiheiten, soziale Kontakte, Reise- und Freizeitmöglichkeiten, und – ganz wichtig – Ihre Gesundheit!). Jetzt gerade zeigt sich in aller Deutlichkeit, wie existenziell das Thema Gesundheit tatsächlich ist.
Raus aus der Komfortzone
Auch wenn es dort nicht sehr gemütlich ist –
nur außerhalb der Komfortzone haben Sie die Chance, zu wachsen.

Vielleicht bietet die Krise auch für Ihr Unternehmen Chancen, zum Beispiel:

  • Zeigen sich vielleicht manche Grenzen als zu eng gesteckt und vieles ist plötzlich doch möglich, z. B. Home-Office, digitale Lösungen etc..
  • Sie machen dementsprechend auch hier viele neue Erfahrungen, lernen dazu und erschließen sich neue Möglichkeiten.
  • Sie festigen möglicherweise Ihr Netzwerk durch neue Kontakte und Kooperationen oder die Intensivierung bestehender Kontakte.
  • Diese Krise bedeutet, auch wenn es hart ist, außerdem den ultimativen Stress-Test für Ihr Business: Was funktioniert auch unter Belastung gut? Wo gibt es Nachbesserungsbedarf? Wo sind die Grenzen? Wie groß ist der Zusammenhalt im Team/ im Unternehmen, wenn es darauf ankommt? Wie sieht es z. B. aus mit der Identifikation mit dem Unternehmen oder der Rücksichtnahme untereinander? Wie gesund ist Ihr Unternehmen wirklich?

Warum Sinn die versteckte sechste Zutat Ihrer Tagesstruktur in der Krise ist

Ein abschließender Vorschlag: Bauen Sie sinnstiftende Tätigkeiten auch in Ihre Tagesstruktur ein. Beispielsweise Aktivitäten, mit denen Sie anderen helfen oder sich selbst besser fühlen. Denn sonst ist Ihre Tagesstruktur eine leere Abfolge von To Do’s. Tun Sie Dinge, von denen Sie ganz genau wissen, warum Sie sie tun und welches Ziel sie damit verfolgen. Gehen Sie aktiv auf die Suche nach Sinn und positiven Aspekten dieser Krise. Dann haben Sie wirklich die Chance, gestärkt aus ihr hervorzugehen.

Auch, wenn Ihnen das vielleicht nicht immer gelingen mag. Bleiben Sie dran und besinnen Sie sich immer wieder darauf. Es lohnt sich.

Wie geht es weiter?

Im fünften Teil meiner Corona-Spezial-Blogreihe geht es um einen ganz konkreten Ansatzpunkt, um seine Widerstandskraft in der Krise und seinen Stresspegel aktiv zu beeinflussen: Die Ernährung. Zum oft vernachlässigten und dennoch wichtigen Zusammenhang zwischen Stress und Ernährung durfte ich ein Interview führen mit der Ernährungsexpertin Tove Schränkler.

Was denken Sie über Sinn und Unsinn dieser Krise?

Fällt es Ihnen leicht, positiv und konstruktiv zu denken? Können Sie einen Sinn und Chancen in der Krise entdecken? Wann gelingt Ihnen das? Was hilft Ihnen dabei?

Ich freue mich, wenn Sie einen Kommentar zum Thema „Sinn und Unsinn einer Krise“ hinterlassen und anderen helfen, indem Sie von Ihren eigenen Erfahrungen berichten.

Ihre

Tatjana Kippels Signatur

Sie möchten mehr erfahren?

Dann nehmen Sie sehr gerne Kontakt zu mir auf!

Dies ist interessant für Sie? Vielleicht auch für andere. Teilen Sie diesen Beitrag:

Schreibe einen Kommentar